Webdesign Agentur Augsburg

Von der „hübschen Website“ zum „angenehmen Nutzererlebnis“ – Webdesign sollte heute viel mehr leisten

Web Design Agentur Augsburg

Webdesign in Augsburg als Dienstleistung einer Agentur zu finden bedeutet aus Ihrer Sicht vielleicht: Die Qual der Wahl zu haben. Darum erfahren Sie hier erst einmal Näheres zu einigen Grundaufgaben, die das Webdesign im Entstehungsprozess Ihrer Website erfüllen sollte. Denn eine Agentur spezifisch für Webdesign ist noch lange kein Garant für ein gelungenes Web-Projekt, wie es Ihnen vielleicht vorschwebt.

Der Begriff „Webdesign“ wird seit der Anfangszeit des Internet verwendet. Das Webdesign umfasste anfangs quasi alles was eine Website, also die Summe aller Webseiten, ausmachte. „Das Web“, wie es heute verstanden wird, ist etwas völlig anderes als zur Jahrtausendwende. Und damit sind die Anforderungen an das Webdesign in jeder Hinsicht gestiegen. Neue Internetantebote werden heute wesentlich spezifischer, individueller und vor allem interaktiver ausgerichtet. Und dasbei spielt das Webdesgin auch bei einer Agentur in Augsburg eine entscheidende Rolle, um das Vertrauen Ihrer bestehenden und künftigen Kunden zu gewinnen. Damit Sie bei all der Konkurrenz bestehen können, suchen wir von Outline das Gespräch über die Struktur und Design im Zusammenhang.

„Webdesign“ als aussagekräftiger Entwurf – ein guter Start

Um ein Gefühl für einen neuen Internetauftritt zu bekommen bevorzugen viele Auftraggeber als Allererstes einen Entwurf. Wenn ein Logo, die verwendete(n) Farbe(n), Schriftarten, Bilder und Illustratoren gut harmonieren, entsteht so etwas wie ein einladender Gesamteindruck. Das ist freilich noch nicht genug oder besser: Viel zu früh. Im Anfangsstadium ist von einer „Web CI“ die Rede, einer Art Leitlinie, wie die verschiedenen Elemente grundsätzlich zusammenspielen sollen.

„Webdesign“ bedeutet heute „Responsive Design“ – Leistung von Spezialisten

Längst ist es normal dass ein Internetauftritt zu 80% oder mehr über Smartphones aufgerufen wird. Im Hinblick auf das Design geht es also auch um den technischen Rahmen, im wahrsten Sinne des Wortes. Es gilt, die Webseiten gut verständlich, optimal lesbar und leicht bedienbar aufzubauen. Dabei informiert das abrufende Gerät erst im Moment des Aufrufs der Seite wie groß ihr Bildschirm ist. Auf welchem mehr oder weniger kleinen, hoch- und querkant-ausgerichteten Bildschirm die Anzeige stattfindet. Schon daraus wird klar: Vor dem Design kommt die Struktur. Was ist das Wichtigste? Wie groß und in welcher Farbe müssen die Buttons sein? Und an welcher Stelle müssen sie sich befinden, damit sie per Daumen leicht bedienbar sind?

Das ist zwar auch Aufgabe des Designs, das sich spezifisch UX-Design, von „User Experience“ nennt. Dem liegt der erste Blick zugrunde, das Erlebnis von neuen Besuchern, die noch nie auf Ihrer neuen Website waren. Intuitives Verständnis und gutes Gefühl, weil alles wie von Zauberhand an der richtigen Stelle zu finden ist. Und sofort verständlich. So entsteht ein voll informierter, oder einfach ein “fluffiger” Eindruck. Die Besucher klicken weiter, lassen sich ein auf Ihr Angebot.

“Mobile First” und “User Experience” bestimmen die Regeln des Webdesigns

Und weil solche Ziele für das „Web Design“ noch nicht kompliziert genug sind, müssen Webdesigner heute noch mehr können. Die Struktur der Inhalte muss zugleich für (mindestens drei, manchmal auch noch mehr) Bildschirmgrößen enthalten sein. „Mobile first“, also das Smartphone ist das Maß der Dinge. Dann gibt es noch die gute alte Laptop-Bildschirmgröße (eher Querformat also) und die Tablets (sowohl hochkant als auch quer).

Mit herkömmlichem Design hat das also nicht mehr viel zu tun. Webdesigner müssen heute nicht unbedingt selbst programmieren können (die sogenannte „Frontoffice Programmierung“, also HTML, CSS und JavaScript). Sie bereiten das Aussehen der Website für die verschiedenen Ausgabebildschirme vor. So, dass es ohne Hürden vom Fortoffice-Programmierer umgesetzt werden kann – so läuft Webdesign in Augsburg – jedenfalls bei Outline.

 „Form follows Funktion“ Webdesign aus der Box mit fertigen Templates hat enge Grenzen

Es geht aber theoretisch auch einfacher: Mit einem sogenannten Template. Diese gibt es in höchst unterschiedlich komplexen Ausführungen. Hier füllt das Webdesign vereinfacht gesprochen vorgefertigte Boxen und Plätze. Und zwar so, dass es technisch austauschbar wird ohne die vorgegebene Grundstruktur in Frage zu stellen. Und da beginnt meist schon das Problem. „Alles ist machbar“, wie vielleicht auch Sie als Kunde die Anforderung stellen, ist bei einem Template bei weitem nicht realisierbar. Die Programmierung eines fertigen Templates ist nur begrenzt flexibel. Es erfordert eine große Disziplin für alle Beteiligten, sich mit dem Vorgegebenen zufriedengeben zu müssen.

Webdesign für Content Management – jetzt arbeiten alle Disziplinen zusammen

Je umfangreicher ein Internetauftritt, desto wichtiger wird die Einbindung eines Content Management Systems, kurz: CMS. Wenn Sie Wert auf Aktualität legen muss ein Blog pflegbar sein. Und vielleicht möchten Sie auch einen Shop einbinden, der stets auf dem neuesten Stand bleiben soll.

„WordPress“ ist das bekannteste und verbreitetste CMS. Es gilt, noch nicht bekannte Elemente im Layout so auftauchen zu lassen, dass sie gut aussehen und sich perfekt einfügen. Eine weitere anspruchsvolle Aufgabe des Webdesignerin oder des Webdesigners.

Ihr Ziel ist es nun, eine Webdesign-Agentur zu finden, die als Dienstleister all das berücksichtigt:

Web-CI – die Grundlage des Webdesigns

Eine Agentur für Webedsign muss in der Lage sein, eine markenorientierte Web-CI zu entwerfen. In dieser CI müssen alle vorgegebenen und neuen Elemente zusammenspielen. So, dass der Gesamteindruck stets souverän, gut lesbar und durchgängig in der Wiedererkennung umgesetzt ist.

Responsive Design – damit es auf allen Bildschirmen ein Vergnügen ist

Vier von fünf unserer Kunden erwarten flexibles Webdesign. Die dafür nötige Programmierung in HTML / CSS / Javaskript legen wir bei Outline in Augsburg flexibel an. So flexibel, dass es alle wichtigen Bildschirmgrößen perfekt anzeigen – aus einer einzigen Programmquelle gespeist.

WebDesign für CMS – Nehmen Sie die Kommunikation über Ihren Auftritt in die eigenen Hände

Dynamisch, oft vom Kunden selbst erstellte Inhalte müssen perfekt in das vorgegebene Layout passen und sich automatisch aktualisieren. Auch dafür gibt es bei Outline Spezialisten. Manche unserer Team-Mitglieder haben mehr Erfahrung mit dynamischem Webdesign. Manche verstehen mehr von den erforderlichen Programmier-Schritten, die es braucht um Ihren Kunden ein perfektes Erlebnis zu vermitteln. Um Vertrauen in Ihre Leistungen, Produkte und all dem anderen zu vermitteln, was eine aufmerksamkeitsstarke Marke ausmacht.

Google liebt gutes WebDesign

Last not least kann gut gemachtes WebDesign auch pures Geld für die Betreiber der Website bedeuten. Denn Google stellt die Anforderungen ihrer Algorithmen mehr und mehr um auf das Nutzererlebnis. Das nennt sich “Page Experience Ranking” und stellt alles in den Mittelpunkt, was Besucher NICHT ärgert. Aufoppende Aufforderungen einen Newsletter zu abonnieren sollten demnach ebenso fehlen, wie unverständliche Element. Schnelle Ladezeiten gehören selbstverständlich dazu und auch eine nicht nur “irgendwie” aussehende Mobil-Ansicht. Das halten Sie für selbstverständlich? Wunderbar, dann haben Sie möglicherweise schon die Agentur gefunden, die Ihren neuen Internet-Auftritt oder Ihr digitales Marketing-Projekt ansprechend gestaltet realisiert.

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